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<pre>Wir Wettfreunde schätzen die Angelegenheit ähnlich ein. Hoffenheim hat einen eindrucksvollen Lauf und ist aktuell nur ganz schwer zu bezwingen.  <p> Eben dieses unschöne Szenario wird von den Wettfreunden als am realistischsten vermutet: Bislang konnte der Frankfurter Trainer seine Jungs schließlich nicht derart auf Vordermann bringen, um den mittlerweile wieder richtig heimstarken Fohlen gewachsen zu sein.  <p>  Während die Gastgeber drei ihrer jüngsten vier Spiele gewinnen konnten, gibt es von der Werkself sehr viel weniger Positives zu berichten — für die von Gladbach im Handstreich eingefahrenen neun Zähler hat die Mannschaft von Heiko Herrlich etwa das gesamte erste Saisonviertel gebraucht. <p> Ein Dutzend Mal landete der Ball im VfL-Kasten und damit um zwei Mal weniger als bei den Leverkusenern. Der Hauptgrund für den Wolfsburger Absturz ist die Offensive, die in den letzten fünf Liga-Partien nur drei Tore erzielt hat. <p>  Dabei sind die „Fohlen“ sogar in Führung gegangen, kassierten aber postwendend den Ausgleich und gaben die Partie schnell aus der Hand. Während die Auswärtsbilanz mit einem Remis in sechs Spielen desaströs ist, hat es zuhause besser geklappt. Zwölf Punkte stehen im Borussia-Park zu Buche.  </pre>


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<pre>Um diese auf Abstand zu halten, soll nun gegen RB Leipzig ein ähnlicher Erfolg gelingen, wie bereits den Mainzern am vergangenen Wochenende.  <p> Behält die Mannschaft von Roger Schmidt das aktuelle Tempo bei, wird Leverkusen möglicherweise schon Anfang März im obersten Tabellendrittel zurückbegrüßt. Trotz der noch abzutragenden Schuld darf sich Bayer somit bereits jetzt für ein weiteres Jahr in der Champions League interessieren.  <p>  Zwar wirken die Hansestädter mittlerweile gefestigt genug, um solche Schwächungen abzufedern; dennoch drängt sich hier die Befürchtung auf, dass sich der momentane Aufschwung möglicherweise doch schon bei kleinsten Veränderungen als fragil erweist. <p> Rang 6, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, ist nur mehr sechs Zähler entfernt. Ein Sieg gegen die Freiburger wäre daher ein wichtiger Grundstein für einen solchen Erfolg. <p>  Wussten Sie? Die Werderaner gewannen in den vergangenen fünf Spielen genauso oft wie an den 20 Spieltagen zuvpr.  </pre> 


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<pre> Sehr zur Freude von Sport-Vorstand Rouven Schröder, der darin wohl auch eine Art Bestätigung sah, dass nach den Abgängen von Yoshinori Muto (Newcastle United), Suat Serdar (FC Schalke) und Abdou Diallo (Borussia Dortmund) in der Transferzeit die richtigen Maßnahmen gesetzt worden waren.  <p> Nach dem vorangegangenen Ausgleich der Geißböcke wurde von den Norddeutschen schließlich zu wütend auf eine neuerliche Führung gedrängt — und auch vor dem letztlich entscheidenden Konter der Kölner waren die Gäste bei eigenem Ballbesitz viel zu weit aufgerückt. Dieser Mut ist einerseits gewiss bewundernswert; andererseits dürfen sich die Rothosen dann aber auch über die umgehend präsentierte Quittung nicht beschweren.  <p>  Obwohl es Bayer im heimischen Rund mit dem unmittelbaren Verfolger zu tun bekommt, mutet das samstägliche Topspiel allerdings nur vordergründig wie ein Kracher an — schließlich traten die Berliner jüngst viel zu hinfällig auf, um nun mit begründeten Hoffnungen an den Rhein reisen zu können. <p>  Da die roten Bullen zumindest vor heimischer Kulisse eben zu jenen Ausnahme-Könnern zu zählen sind, ahnen wir dieses Mal auf eine deutlich freudlosere Dienstreise für die 05er voraus. <p>  Es war die sechste Liga-Niederlage für Freiburg in dieser Saison. Und obwohl ihnen nur ein einziger Sieg an den letzten sechs Spieltagen gelang, bleiben die Freiburger vorerst noch auf dem zwölften Platz.  </pre>


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<pre> In Mainz hat sich die „alte Dame“ in der jüngeren Vergangenheit eigentlich recht wohl gefühlt und auch immer wieder Punkte mitgenommen. Nur eine der letzten fünf Begegnungen in Mainz hat die Hertha nicht gewonnen — in der vergangenen Saison gab es im April eine 0:1-Niederlage.  <p> Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und den Darmstädtern gelingen immer wieder überraschende, sogar sensationelle Ergebnisse. Ein letzteres war der 2:1-Heimerfolg über den BVB, ersteres gelang Mitte März gegen Mainz.   <p> Von den anderen vier Gastauftritten bei den Nullfünfern endeten zwei mit einem Unentschieden und zwei haben die Berliner gewonnen (2:0 Februar 2015, 3:1 März 2012). <p>  Die Hoffnungen in Nürnberg waren nach der „Nullnummer“ gegen Dortmund groß, doch der nächste Dämpfer ließ nicht lange auf sich warten.  <p> Nach einem Erfolgslauf von vier Spielen ohne Niederlage (und das gegen Kaliber wie Leverkusen, Gladbach, Hertha BSC und Bayern München, Anm.) musste die Streich-Elf vor der Länderspielpause einen Rückschlag hinnehmen.  </pre>


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<pre> Mainz-Sportvorstand Rouven Schröder: „Das Spiel haben wir selbst verloren. Wir hatten in der ersten Halbzeit eine gute Kontrolle. Da hatten wir das Gefühl: Wenn wir so weiterspielen, dann schießen wir das 1:0. Aus der Pause sind wir dann schlecht rausgekommen.“  <p> Dabei konnte man sich über den einen Zähler sogar noch glücklich schätzen.  <p>  Was das betrifft, hatten auch die Dortmunder in den letzten Spielen nicht allzu viel zu bieten. Unter Peter Stöger hat sich die Mannschaft zumindest wieder etwas stabilisiert. Von 14 Bundesligaspielen ging nur eines verloren, diese Niederlage fiel mit 0:6 gegen Bayern München allerdings heftig aus. <p>  Aus den letzten fünf Spieltagen resultieren zwei Siege, zwei Remis und diese eine Niederlage — dadurch sind die Leipziger in diesem Zeitraum die fünftbeste Bundesliga-Mannschaft.  <p> Beispielhaft zeigt das Beispiel vom einstigen Edel-Joker Petersen, wie beherzt derzeit jeder Ersatzmann für die verletzten Leistungsträger in die Bresche springt: Mit seinem Dreierpack widerlegte der Stürmer in Köln den Verdacht, lediglich für die Kurzstrecke geeignet zu sein.  </pre>


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